Instandhaltungssoftware
Mit dem Begriff Instandhaltung beschreibt man alle Massnahmen, die auf den zuverlässigen Betrieb bzw. den Erhalt der vollständigen Gebrauchsfähigkeit eines Objektes zielt. Instandhaltungssoftware dient dabei einem vielfachen Zweck.
Der Grundgedanke ist die Erhöhung des Nutzens, den man aus einem Objekt ziehen will. Dies gilt für den Maschinenpark eines Industrieunternehmens genauso wie für die Bohrmaschine des Heimwerkers. Maßnahmen zur Instandhaltung können die Lebensdauer erhöhen, lassen Reparaturen früher erkennen (diese fallen damit potentiell geringer / preiswerter aus und sind besser planbar) und dienen dem Werterhalt. Insgesamt liegt das Instandhaltungsmanagement daher irgendwo zwischen sinnvoll und notwendig. Je größer und umfangreicher die Objekte sind, deren Instandhaltung verwaltet werden soll, desto eher bietet sich eine Software an. Bei entsprechender Pflege leistet diese die gesamte Verwaltung aller notwendigen Daten, führt automatisch Benachrichtigungen aus, läßt statistische Auswertungen zu u.ä. Bei einer vollständigen Integration in die betriebliche EDV können bspw. Maschinendaten direkt erfasst werden, anhand der Ausfallzeiten oder der Fehlproduktion werden die Wartungsintervalle angepasst und die Planung der betrieblichen Ressourcen gleich mit erledigt. Eine hochwertige Instandhaltungssoftware kann die Produktivität eines Betriebes mittelfristig deutlich verbessern. |
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